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RdGA Tag 6 – Allos – Orsières

Nach einem typischen frazösischen Frühstück mit Croissant und Baguette, hoffe ich, daß es sich heute ausgeht den Col d’Izoard zu erreichen und mit ihm den Col Agnel. Sollten heute wieder die Radsportler denen ich hiermit meinen Respekt aussprechen möchte, wieder die Alpenpässe im Beschlag nehmen, dann wäre ich doch mehr als sauer.

Kurz nach dem Col d’Allos habe ich diese Aufnahme gemacht. Mir gefällt hierbei, das kleine Schild, das einem sagen möchte: „Alter, hier gibt es weder Randstein, noch Leitplanken obwohl wir über 2000m hoch sind. Also bitte bieg jetzt hier links ab, sonst gehts abwärts.“

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Als ich auf der Zufahrt zu den beiden Pässen auf der Höhe von Château-Ville-Vieille war und lauter Biker fahren sah, wusste ich, heut pack mas! Heut schaffe ich wieder a paar Pässe für meine Top 10 Alpenpass To-Do Liste.

Die das Wetter und die Auffahrt zum Col d’Agnel war perfekt und der Pass schnell erreicht.

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Hier sieht man deutlich wie wenig Platz eigentlich auf so einem Pass ist, wenn dazu noch die Damen Radsport Nationalmanschaft von Litauen hier noch ihr Höhentraingscamp aufschlägt.

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Gut gelaut und mit dem Wissen, daß der Pass den ich Tage zuvor umfahren musste als nächstes drann ist, starte ich gut gelaut richtung Tal los.

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Alle die mich kennen wissen, daß ich mit leerem Magen nicht Motorradfahren kann und da es schon wieder 12:30 war als ich durch Molines-en-Queyras fuhr beschloss ich hier mich kurz zu stärken und den Ausblick auf das Château-Queyras zu geniessen.

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Die Auffahrt des Col d’Izoard von der Südseite kommend, war imposant. Wie am nächsten Foto zu sehen, führt der Weg durch die verwitterte Landschaft.

Oben am Pass angekommen, habe ich das Pflicht Photo geschossen, jedoch bestand am Pass wieder die Möglichkeit, auf eine Anhöhe zu wandern und oben, die Aussicht zu genießen und sich von den Steintafeln die umliegenden Berge erklären zu lassen.

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„Schon wieder?“ – dachte ich mir, als ich mich rückblickend an meine schweißtreibende Wanderung auf den Cime de la Bonette erinnerte.

Na wenn ich schon da bin, dann klettere ich halt da jetzt auch noch rauf. Langweiliger Aussichtspunkt (der auf der linken Seite!) dachte ich mir nur. Dann halt noch schnell rüber zum anderen, damit ich den auch noch habe. Und siehe da, gut war’s das ich raufgekommen bin, sonst hätte ich nicht erkannt, daß ich schon wieder einen Pass von der falschen Seite angefahren bin. *haha*

Aber die dafür schönste Kurvenkombination meiner ganzen Tour bin ich dafür 2x rauf und runtergefahren.

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Übrigens, auf einigen Pässen stehen immer wieder Photografen und schießen Fotos von Rad- und Motorradfahrern die den jeweiligen Pass erklimmen, diese kann man sich dann online kaufen. Hier sind meine Fotos, da mir diese zu teuer sind, poste ich halt den Link zum Ansehen. >> http://www.griffephotos.com/17-August-2013,1930,2,en,f,g96,n8.html

Wenn ich jetzt richtig mitgezählt habe, habe ich jetzt alle 16 Alpenpässe der Route des Grandes Alpes erfolgreich abgefahren.

Einige Leser erwarten sicherlich, daß ich nun Bardonecchia anfahre und daß der Col de Sommeiller das nächste Highlight meiner Reise sein wird. All denen muss ich leider sagen, daß ich diese Reise alleine unternommen habe und eh schon Schiss hatte, daß irgenwas passieren konnte oder ich in Frankreich ohne die Sprache zu beherrschen verhungere. Daher hatte ich beschlossen den Col de Sommeiller nicht alleine anzufahren. Ev. kauft sich der Andreas mal a g’scheite Enduro und wir fahren diesen Punkt, als auch Assietta Kammstraße gemeinsam an.

Ach und wie schon Tage zuvor erwähnt, hab ich natürlich wieder eine dumme Idee gehabt. Ich habe mir gestern Abend überlegt, daß ich eigentlich morgen, also heute doch bis in die Schweiz fahren könnte, schaut ja gar nicht weit aus so auf Google Maps. *grgr*

Notiz für mich:
Wenn ich unterwegs bin: Wenn ich zu Hause die Route in aller Ruhe und besonnenheit die ganze Tour in schöne Tagesabschnitte plane, dann halt Dich verdammt nochmal auch an diesen Plan! – siehe: unsere Gebote #4.

Nach dem ersten Grenzübertritt nach Italien in Richtung Bardonecchia hab ich wenigstens ein Foto vom Col du Sommeiller, wenn auch nur von unten.

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Mein Vater pflegte zu sagen: „Wer eine Reise macht, der kann was erzählen.“ Und recht sollte er haben.

Kurz nach der Ortschaft Susa, auf dem Weg zum Col du Mont Cenis machte ich in einer kleinen Haltebucht eine kleine Pause. Ein Radfahrer der offenbar eine Panne in dieser Haltebucht hatte, erkannte am Kennzeichen, daß ich deutsch sprach und der deutsche Radfahrer fragte mich selbstsicher: „Kannst Du mir mal bitte Deine Pumpe von Deinem Motorrad borgen.“ Ich hatte zwar von Touratech ein zusätztliches Werkzeugfach am Motorschutz angebracht, aber selbst da hatte ich keine Pumpe drinnen. (Gehört da eine rein??) Nachdem wir geklärt hatten, daß ich Ihm bei seinem Fahrradreifen nicht helfen konnte, wollte ich ich den armen Kerl dort auch nicht alleine stehen lassen. Also bot ich Ihm an, Ihn samt defekter Fahrradfelge runter ins Dorf zu fahren.

WAS ohne Helm ? – Natürlich nicht, der Fahrradfahrer hatte natürlich seinen Fahrradhelm auf. Das größere Problem war, es war seine allererste Fahrt auf einem Motorrad. Auch wenn ich mit Warnblinkanlage und max. 30km/h unterwegs war, der arme Sozius litt todesängste während der Fahrt, wie er mir unten im Dorf mitteilte.

Dieses Foto soll mich daran erinnern wie wir beide unsere Sachen versteckten. Ich damit ich ihn mitnehmen konnte und er, damit Ihm keiner was klaut während er seinen Reifen reparieren lässt. – Er hat sich 2 Tage später bei mir per Mail gemeldet und hat mir geschildert, daß er seinen Reifen inkl. Felge noch am selben Tag repariert bekommen hat.

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Nach dieser guten Tat und dem Grenzübertritt wieder nach Frankreich, ging es weiter zum Col du Mont Cenis, hier war der Weg um einiges schöner als der Pass selbst, wie man auf den Fotos hoffentlich erkennen kann.

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Ein weitere Kuriosum meines Garmin Navis konnte mich an diesem Tag nicht aus der Ruhe bringen. Dennoch verstehe ich nicht wieso eine Route so geplant ist, daß ich wenden soll, 400m retour fahren sol und dann mich rechts halten soll?

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Und gleich noch eine Geschichte was zu meinem Garmin zumo660 Navi.

Ich liebe die Funktion: Tankstelle suchen, die mir dann die Richtung zur Tankstelle und die Entfernung angibt. Was ich bis dato nicht wusste, die Entfernungsangaben ist die LUFTLINIE bis zur Tankstelle! Als meine Tankanzeige aufleutete, war ich am Fuß des Col de l’Isèran, also am Fuß des höchsten Alpenpasses und mein Navi sagt „11km bis zur Tankstelle“ – haha!

Heute kann ich mit gutem Gewissen sagen, auch mit dem Hinweis „Tankstelle aufsuchen“ schafft die BMW F800GS noch locker den höchsten Alpenpass zu bezwingen und bis nach Val d´Isère zu rollen.

Heute war das Wetter, doch recht frisch, wenig Verkehr und kein einiger Radfahrer, ein schnelles, aber doch freudliches Selbstportrait. Wegen des kalten Windes, ausnahmsweise mit Helm. – Nachfolgend noch der Blick ins Tal nach Val d´Isère

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Mit einem herzlichen „Au revoir France“ verabschiedete ich mich am Col du Petit-Saint-Bernard und überrollte die Grenze nach Italien, damit endet der französicher Teil meiner Route des Grandes Alpes Tour.

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Eigentlich hatte ich den Colle San Carlo gar nicht als Höhepunkt in meine Reise eingeplnat, doch ist dieser Weg nach dem Col du Petit-Saint-Bernard auf jeden Fall eine Reise wert, perfekte Straße und tolle Kurven!

Wie schon gesagt, hatte ich mir leider viel zu weit ein Hotel gebucht, daß ich heute noch erreichen wollte, musste, aber leider war es schon zu spät für den Col du Grand Saint-Bernard und auch zu dunkel für ein schönes Top 10 Alpenpässe Foto. – Verschiebe ich daher auf morgen.

RdGA Tag 4 – Valloire – Menton

Gut ausgeruht, jedoch ohne Frühstück starte ich in diesen Tag. Nach kanpp 30 Miuten am Motorrad erreiche ich den Col du Galibier. Am Scheitel herrscht jedoch reges Treiben und ich muss doch recht lang warten bis alle Hobby Eddy Merckx Ihre Fotos geschossen hatten bis ich mein Pass-Foto machen konnte, somit habe ich auch Nr. 5 meiner Top 10 Alpenpässe im Fotokasten.

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Wolkenlos freute ich mich auf die Abfahrt vom Col du Galibier über den nächsten langweiligen Pass den Col du Lautaret in Richtung Briançon, von dort aus startet der Weg zum Col d’Izoard und dann weiter zum Col d’Agnel, doch sollte dieser Feiertag nicht zu meinerm Feier-Tag werden.

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Erstens spinnte mein Garmin Navi und zeigte mir nicht mehr den Weg auf der Straße auf, sondern nur noch die Luftlinie zwischen meinen geplanten Wegpunkten, was mich an diesem Tag doch etwas verzweifeln lies.

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Zweitens stand die ganze Stadt im Stau. Mehrer Versuche weiter zu kommen scheiterten später bei jenem Polizisten, der für die Radfahrer die gerade von jenem Pass kamen wo ich hinwollte, dem Col d’Izoard. Wer konnte den ahnen, daß es ein Radrennen an diesem Tag geben sollte und das hierfür alles abgesperrt wird?

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Das geplante Mittagessen auf der Passhöhe konnte ich vergessen, ebenso eine Pause in und um Briançon. Jetzt noch schnell mal die Handschuhe wechseln, denn das 30 Minuten in der vollen Sonne Stau stehen, hatte mich doch ein klein wenig schwitzen lassen und die Nerven beansprucht.

Also auf nach Guillestre nur eben nicht auf dem geplanten Weg und mit 2 fehlenden Passfotos. *grgr*

Ein weiterer Pass auf der Route des Grandes Alpes ist der Col de Vars, der zu einer kurzen Pause verleitete.

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Nun aber sollte der Höhepunk des Tages folgen, der Col de la Bonette und der Cime de la Bonette. Zwar ist dieser Pass kein weiterer Punkt auf der Route des Grandes Alpes, jedoch als höchster Pass der Alpen, für mich ein absolutes MUSS für diese Reise.

Die kleine Wanderung vom Parkplatz am Cime de la Bonette bis zur Aussichtsplattform mit dem Bikeautfit war doch anstrengender als anfangs vermutet, dennoch hat es sich auf jeden Fall ausgezahlt.

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Der Col de la Cayolle kann seine 4 von 5 Bewertungspunkte auch nur duch Betrug erlangt haben. Der Strassenbelag ist mehr als grausig und kann nur Endurofahrer empfohlen werden. Daher war ich doch etwas „gebeutelt“ als ich oben angekommen bin.

Aufmerkamen Lesern ist sicherlich schon aufgefallen, daß diese Reise mehr den Gipfeln und deren Pässen inkl. den Fotos am Gipfel gewidmet ist und weniger den französischen Sehenswürdigkeiten. Daher knipse ich immer mindestens 2 Fotos um eine kleine Auswahl an Fotos zu haben. Blinzler, unscharfe oder zu-spät-gelächelte Fotos kommen somit nicht online.

Also fragte ich wie immer einen der auf den Anhöhen reichlich vorhandene Passanten, ob er nicht freundlicherweise ein Foto von mir und dem dahinter befindlichen Pass-Markierung machen kann. Hier nun das „beste“ Errinnerungsfoto meiner Tour.

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Hätte ich nicht 5 Minuten auf den nächsten Passanten gewartet, ich hätte keinen Ahnung welcher Pass dies war, da man ja nix von der Pass-Markierung lesen kann. Daher immer Fotos gleich prüfen und gegebenenfalls gleich ein besseres machen (lassen).

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Der Col de Valberg liegt mitten in der Stadt Valberg, daher gibt es hier keine Möglichkeit eines Fotos mit einer Pass-Markierung. Oder aber ich hab’s einfach nicht gefunden, da in der Stadt einfach gerade zu viel los war.

Tote  Hose hingegen herrschte am Col de la Couillole , mehr gibts eigentlich über den Pass auch nicht zu sagen.

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An einer kleinen Straßenkreuzung musste ich genau suchen bis ich die Markierung des Passes gefunden hatte. Zuvor hatte ich sicherheitshalber 5 oder 6 Fotos von der Umgebung gemacht, da ich dachte hier gibt es wie in Valberg gar keine Markierung.

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Zwar hatte die Anfahrt auf den Col de Turini einige Kuriositäten zu bieten,…

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…erfolgte dieser wieder von der falschen Seite, denn die Südost Anfahrt hatte wieder deutlich mehr zu bieten.

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Am Col de Turini angekommen, wurde ich von schweizer Passanten angesprochen, wo ich denn heute übernachten werde, da Sie bereits seit 18Uhr ein Quatier suchten und auch am Col de Turini alles ausgebucht sei. Da es bereits 19:30 war, war ich doch recht froh, daß ich Tags zuvor die Idee hatte „Morgen übernachte ich an der Côte d’Azur“, auch wenn wieder unterschätzt hatte wie weit der Weg ist und wie lange der Tag dadurch wird. Also noch schnell ein Foto vom vorletzten Route des Grandes Alpes Pass und weiter geht’s.

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Wieder unspäktakular war die Kennzeichnung des letzten Passes für den heutigen Tag, dem Col de Castillon.

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Eintrag im Logbuch 2013-08-15-20.17: Sehe auf meiner Reise zum ersten mal das Meer .

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15 Minuten später hatte ich das Hotel erreicht, jedoch gab es 2 Hotels in Menton dieser Hotelgruppe. Aber zum Glück hatte mir das Hotel die Geokoordinaten gesendet, jedoch wollte mein Navi das ich noch rund 500m weiter auf’s offene Meer hinaus fahre.

So jetzt steh ich da, erledigt von der Reise und schitzend von den rund 28°C die noch immer um 20:45 in Menton herrschten, wie zum Teufel sollte ich nur das Hotel finden, wenn ich nur die Geokoordinaten eingespeichert hatte und das Navi auch nicht die Strasse kannte die ich eingetippt hatte. Ich will doch nur duschen!!!

In diesem Moment hasste ich mich, daß ich ein Hotel am vorabend gebucht hatte, somit musste ich so weit fahren, anstatt die Freiheit der Ungezwungeheit zu genießen.

Also rauf auf das Motorrad und versucht ein Taxi zu finden, denn die 2 Passanten die ich gefragt hatten, konnten mir nicht helfen oder wollten mir nicht helfen, da ich diese ja in englich angesprochen hatte. Aber offenbar gibt es keine Taxsis oder ich hatte an diesem Abend einfach keines gefunden.

Nach rund 20min durch die Stadt, fand ich ein Hinweisschild zu meinem Hotel, fix und fertig von dem doch zu langen Tag checkte ich ein und erfreute mich einer Dusche. Bonne nuit.