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SuperMoto Drift Training in Marktl

2014
Anfang Dezember, irgendwie hatte ich schon Entzugserscheinungen und/oder leichte Depressionen. Fürs Motorradfahren zu kalt und in ganz Österreich (außer Gletscher) kein Schnee zum Snowboarden oder Skifahren. Irgendwie ging es nicht nur mir so. Facebook Pinnwand Eintrag vom Alex Hell. „Ich halte es nicht mehr aus, geh-ma SuperMoto fahren in einer Halle.“ (Super Idee Herr Hell)
Wenn Marquez und Rossi in der kalten Jahreszeit Motocrossen oder auf einer Supermoto ihre Runden drehen. Können wir (ich) das auch. Sicher ein super Training für 2015.
Ein paar Gleichgesinnte angerufen, 10 Minuten später waren wir schon neun Leute. Verschiedene Anbieter im Netz verglichen und uns für Supermo.to (SuperMoto Drift Training) in Marktl Deutschland entscheiden. Jetzt brauchen wir nur mehr einen geeigneten Termin. (Gar nicht so einfach mit neun Personen) 21. Februar 2015 !!!

2015
Neun kleine Motorradfahrer wollten auf Reise gehen, einer verpennte die Einzahlungsfrist. Dann waren sie nur mehr acht. (Weihnachten und Urlaub) Die Damen und Herren von Supermo.to sind da sehr streng und schnell. Einzige Chance, dass Christian wieder einen Platz bekommt, wenn jemand von der anderen Gruppe ausfällt. (Warte bis heute auf einen Anruf oder Mail aus Deutschland. Ja oder Nein, so schwer ist das doch nicht.) Im nach hinein gesehen eh gut, nicht das ich ihm nicht dabei haben wollte, aber genau zwei Tage vor dem Termin musste Christian unters Messer und hätte eh absagen müssen. (An dieser Stelle gute Besserung.)
Die Woche vor dem 21. merkte man schon, dass die Burschen richtig brannten endlich wieder auf einen Bike zu sitzen. Ich glaube das war das erste mal, dass ich mehr WhatsApp Nachrichten bekommen habe als meine Tochter. Pip-Pip 50 bis 120 Nachrichten am Tag. Wahnsinn! Aber es muss ja alles besprochen sein.
Ach ja, wie unhöflich, sollte einmal die Reisegruppe vorstellen. Unser Instagram (süchtler) Star (Europeanbikers) Mad Max, er fährt (fliegt) auf der Straße eine KTM Super Duke. Mein Ringbuddy und Zimmergenosse auf diversen Rennstrecken, Mario Don Luigi. On the Road eine wunderschöne Ducati 848 und am Ring eine Honda CBR900RR Fireblade. Helmuth the Hulk: Der älteste, am Ring der schnellste und von der Kraft der stärkste in der Gruppe ,fährt im Straßenverkehr eine umgebaute Thriumph Daytona. Sein Ringgerät wurde leider 2014 gestohlen. Alex der junge Hell gehört zu den Wilden seiner Generation. Tätowiert wie ein Rockstar, Lebensart wie ein Spitzensportler. Motorrad, Lederkombi und Führerschein Verschleiß wie ein alter Hase. Auf der Straße bewegt er (gar nicht einmal so schlecht) eine KTM LC4 SuperMoto. Christoph gehört zwar auch zu der Wilden- schnellen Jugend, aber gegen Alex ein Buddhist in Ausgeglichenheit und Ruhe. Hoffe, dass er sich bald ein Ringradl zulegt, auf der Straße bewegt er seine 600er CBR schon recht gut und flott. Alexander irgendwie verwandt mit Christoph kenne ich noch nicht so gut, da er erst bei einer Ausfahrt mit dabei war. Bei der herbstlichen Ausfahrt am Leithaberg hat er seine Kawasaki Z750 artgerecht bewegt. Last but not least unser Tiroler Marco den es in die Bundeshauptstadt gezogen hat. Bei seinen Mundwerk traue ich mich wetten, dass die im Westen froh sind das er jetzt bei uns ist. Im Grunde eine Wildsau aber seine neue Aprilia 1200 Dorsoduro hat noch Schonzeit. Ach ja und natürlich meine Wenigkeit…. 🙂

Treffpunkt 06:00 Campus21 in Brunn am Gebirge. Wie in einem gut gemachten Hollywood Gangster Blockbuster, rauschten alle mit überhöhter Geschwindigkeit pünktlich ein. Wie ein eingespieltes Team! (Hatte was von Ocean Eleven) Herzliche Begrüßung unter Männer, Gepäck im Bus verstaut. (Lederkombis, Helme, Taschen, Jacken, Rucksäcke, 3 GoPro Koffer und Lang-Lang. Der Bus war bis zur Decke voll) ging es 4 Minuten später schon Richtung Westen. Herrlich wenn Männer verreisen. Überpünktlich rauschten wir in Marktl ein. Von außen macht die Kartbahn- Halle eher wenig her, eine alte Halle am Bahnhof mit viel Graffiti. Naja was soll’s, mit der Runde kann man eh überall Spaß haben. Tür auf, andere Welt. Man darf sich jetzt keine durch gestylte Karthalle vorstellen. Aber es ist alles vorhanden was das Herz von Benzin- Brüder höher schlagen lässt. Sehr schöne Streckenführung, (Auf 490 Meter Streckenlänge könnt Ihr euer Können unter Beweis stellen. 2 Lange geraden und einige anspruchsvolle Kurven sorgen dafür dass die Strecke nie langweilig wird.) ein kleines Café – Restaurant und eine Skurrile aber nette Tex-Mex Deko mit Red Bull Design.

streckekartbahn

 Die Stimmung ist sehr familiär. Das Personal super freundlich und für die Deutschen Zeitgenossen vertragen sie sogar unseren Schmäh. Nach einer kurzen Erklärung vom Hausbrauch geht es schon zum Stiefel ausfassen. (Wenn ihr keine SuperMoto Stiefel mit Eisenbeschlägen habt, unbedingt dort ausborgen.) Das einzige was man vergeblich sucht ist eine Garderobe. Umgezogen wird im Café- Restaurant. (Angie hinter der Bar gefällt’s.)

Rein ins Leder und ab zur Gruppen Einteilung. Da wir uns alle am gleichen Level bewegen. War klar, dass wir Gruppe eins sind. Einer fehlte, 9 Motorräder, 8 Jungs. Florian aus Hallein brachte als einziger den Mut auf sich uns anzuschließen. Nach den Kampfspuren auf seiner Lederkombi zu urteilen passte er eh ganz gut in unsere Gruppe. Bei Markus unseren Instruktor merkte man gleich, dass er das nicht zum erstmal macht. (Cooler Typ Mitte 40) Seine Einschulung war kurz und knackig. Was ich mir gemerkt habe: „Erster Turn Oberschenkel Halsbruch, zweiter Turn Beckenbruch. Wenn ihr die ersten zwei Turn’s unfallfrei übersteht, kann euch nicht mehr viel passieren.“ Auf diese Worte kann man doch vertrauen. (Angie hinter der Bar hat uns schon erzählt das jedes Wochenende der Notarzt kommen muss.) Bevor wir endlich auf die Strecke dürfen zeigt uns Ingo noch was wir bei der WR250X Yamaha mit 31ps alles zu beachten haben. Auf geht’s… Wir waren Gruppe eins. Das bedeutet wir hatten die kalten Reifen. Also die ersten Runden ganz gemütlich. Hahaha der war gut. Jeder der jetzt was anderes behauptet, der lügt. Die ersten 3 bis 7 Runden fährt man wie auf rohen Eiern. Katastrophe! Es rutscht es wackelt, es ist einfach nur anstrengend. Ab den zweiten Turn wächst so langsam das Vertrauen. Die Geschwindigkeit steigert sich. Hat man die richtige Linie gewählt, hat die Yamaha sogar richtig Grip. Nach dem zweiten Turn kommt meiner Meinung das Wichtigste. Der Instruktor geht mit allen die Strecke ab und erklärt genau wie und wo man Bremsen und einlenken soll. Man entdeckt Dinge auf der stecke die man bis jetzt überhaupt noch nicht gesehen oder beachtet hat. Mit Absperrbänder und Kartreifen wird die Kartbahn auf die Ideallinie verkleinert. Am Anfang glaubt man das geht sich nie aus. Aber zwei, drei Runden später merkt man plötzlich wie es schneller wird. Schneller ist auf unseren Level vielleicht ein wenig übertrieben. Bei den letzt drei Turn’s sind die Instruktoren mit auf der Bahn und die zeigen wie schnell es geht. Hammer was man mit so einen Motorrad alles auf engsten Raum anstellen kann.

Mein (unser) Fazit: Da wir es ja jetzt können, kommen wir wieder! Super Stimmung, viel gelernt. Mit 5,- Euro pro Sturz steigt man gut aus. Für den Preis von 139,- bekommt man eine Menge geboten, inklusive einen Muskelkater der noch ein paar Tage anhält.

Wie immer gibt es auch ein Video. Viel Spaß,
Ride Safe La

Dainese Full Metal Racer

Alles neu… Von vier paar Handschuhe hat nur eines 2014 überlebt. Beste Zeit um endlich einmal komplett vom gleichen Ausstatter eingekleidet zu sein. Ich habe es bis jetzt noch nie geschafft, Lederkombi, Stiefel und Handschuhe von der selben Marke zu besitzen. Meine Laguna Seca hängt ja schon im Kasten. Jetzt brauch ich nur mehr Handschuhe und Stiefel.

Manchmal ist mein Geschmack ein Fluch. Ich habe immer den Griff zum teuersten. Mit einem Preis von 259,-€ bis zu 299,-€ (Internet / Shop) gehört der Full Metal Racer von Dainese zu den teuersten Handschuhen am Markt. Für das Geld bekommt man einen Handschuh mit schon perfekter Verarbeitung, der sich dabei extrem leicht und auch sehr fein anfühlt. Ich bin sicher kein Lederexperte, aber mit diesem Handschuh können viele Känguru Leder Handschuhe nicht mithalten. Auch optisch ist der Race Handschuh einfach ein Traum. Es gibt die Full Metal Racer in den Farben Grau/Weiß, Rot/Weiß, Schwarz, Weiß. Wie auch schon bei der Lederkombi, die italienischen Motorradbekleidung’s Hersteller schneidern extrem klein. Wenn man normal Large hat verträgt man bei Dainese locker ein XL.

Ein bisschen Farbe braucht man im Leben. Ich habe mich für Rot/Weiß entschieden und hoffe stark das Weiß am Ende der Saison nicht zu bereuen. Unser Freund Mad Max von Europeanbikers meinte nur „echt Porno“, Christian verglich meine neuen edel Handschuhe mit irgendwelchen roten Cowboystiefeln der TV Serie How I Met Your Mother. Auch wenn ich sie nicht SchwuPoKi geprüft habe lieber Christian, finde ich, dass die Handschuhe in Rot/Weißen richtig fetzen.

Den ersten Test haben sie auch bestens bestanden. Sechs Stunden SuperMoto Drift Training ohne Blasen oder Schwielen. Griffgefühlt und Feinmotorik sehr gut. Die Handschuhstulpen könnten vielleicht etwas länger sein, aber ich glaube man gewöhnt sich sehr schnell daran. Sonst habe ich bis jetzt nichts (bis auf den Preis) negatives feststellen können.

Ride Safe La

Dainese Full M Racer

  • Preis: 259,- bis 299,- Euro
  • Größen: XS bis XXL
  • Farben: Grau/Weiß, Rot/Weiß, Schwarz, Weiß
  • Obermaterial: Rindleder

DaineseFullMRacerZeichnung

  • Oberhand mit Kevlargewebe verstärkt
  • Knöchel-, Fingerpartie und Handrücken mit Carbon- Schalenschutz
  • Knöchelpartie zusätzlich mit Titaneinsätzen
  • Handballen und kleiner Finger mit Ziegenleder verstärkt
  • Klettverschluss zur Weiteneinstellung am Handgelenk und Stulpen
  • Paargewicht: 250g
Alles neu... Von vier paar Handschuhe hat nur eines 2014 überlebt. Beste Zeit um endlich einmal komplett vom gleichen Ausstatter eingekleidet zu sein. Ich habe es bis jetzt noch nie geschafft, Lederkombi, Stiefel und Handschuhe von der selben Marke zu besitzen. Meine Laguna Seca hängt ja schon im Kasten. Jetzt…
Meine Bewertung

Unsere Saison 2014

2014 war ein großartiges Jahr, viele neue Gleichgesinnte kennengelernt, zwar keine große Tour gemacht aber trotzdem ein paar tausend Kilometer im Sattel verbracht.

Dieses Jahr waren sogar die üblichen Verdächtigen Alex und Max brav. Kein Führerscheinentzug, nicht einmal großartig überzogene Strafen bezahlt und ganz wichtig keine Totalschäden, sogar mein Highsider am Pannoniaring ist glücklich und mit wenigen Blessuren ausgegangen. Highlights waren sicher, dass 123 Runden-Rennen und das ÖAMTC Speedtraining.

Christian hat aus privaten Gründen ein wenig pausiert und ist erst im September (also kurz vor Saisonende) in Fahrt gekommen. Dafür hat er hoch und heilig versprochen 2015 alles nachzuholen.

Bin schon gespannt was die 2015 Saison alles bietet und wünsche allen Lesern eine schöne Winterzeit- Pause.

Have Fun & Ride Safe

La & Ce

Das war unser Sommer 2013

Mit leichter Verspätung hat unser Sommer Video den La-Ce YouTube Kanal gefunden.
Es war ein fantastischer Sommer 2013, er hat zwar bescheiden (beschissen) angefangen, Schnee bis April und Dauerregen im Mai.

Andreas hat sich nach dem Verkauf seiner Triumph im Frühling eine Aprilia RSV Tuono R Factory zugelegt und geniesst das Biken seit dem umso mehr.

Die ersten Ausfahrten schmerzten trotz Thermounterwäsche an den empfindlichsten Stellen. Aber echte Motorrad – Männer kaufen sich heimlich einen Blasentee und schwingen sich am nächsten Tag wieder aufn Bock.

Christian hat es endlich geschafft seine Route de Grandes Alps abzureiten. Gaudehalber hat er noch die zehn höchsten Alpenpässe mit eingebaut. Den Großglockner haben wir bei herrlichen Wetter gemeinsam bestritten.

Mit unseren La-Ce on Tour haben wir coole Jungs kennen gelernt, viel Geld vernichtet und eine schöne Gsx-R den Motorrad Göttern geopfert. „A Gaude kost a Göd“

Thanks to all riders:

  • Mad Max // KTM SuperDuke & Aprilia V4R Tuono APRC
  • Motzl // Yamaha XT660X
  • Alex // Suzuki GSX-R 1000
  • DonLuigi // Kawasaki Z 750
  • Alexander G. // Kawasaki Z 750
  • Christoph // Honda Hornet 600
  • M&M Brothers: Mikac // Yamaha R6 & Markoni // Honda CBR 600RR HRC Edition
  • Alexander B. // Yamaha
  • Sejko // BlackPearl Yamaha R1
  • La- // Aprilia RSV Tuono Racing
  • -Ce // BMW F800GS

PitBiken mit Kids and Friends!

Noch einmal SPASS auf der PitBike Strecke von MotoXJungle stand diesen Samstag auf dem Programm.

Nachdem wir mit den Kindern Anfang September Pitbiken waren (Link zur Story: Mit unseren Kinder auf die Motocross Strecke) wollten die Kids nochmals auf die PitBike Strecke. Aber warum nur die Kids?

Daher haben uns auch wir in die Lederkombi geworfen und haben auf den PitBikes die Strecke mehr als un-sicher gemacht, aber es war eine fetzngaudi!

Hier könnt Ihr euch ansehen wie wir das letzte schöne Herbstwochenende auf der Piste genossen haben, so viel sei verraten, es gab einige spektakuläre Stürze und noch mehr blaue Flecke am Arsch 😉

Herbstausfahrt // La-Ce on Tour – Leithagebirge // Hof – Donnerskirchen // GoPro – Quadcopter

September, was sagt uns dieses Monat? Viele Tage sitzen wir heuer nicht mehr im Sattel.

Wetter Prognose fürs Wochenende 28/29.09.2013 schaut gar nicht so schlecht aus, sonnig aber kalt. Arbeitstechnisches Zeitfenster Samstag bis 15:00. Jetzt gibt es nur mehr eines zu klären! Wo geht’s hin? Kalte Kuchl – irgendwo in die Steiermark… ???

Christian hatte eine super Idee: Luftaufnahmen von uns, auf unserer Lieblingsstrecke: Hof – Donnerskirchen. Wenig Bäume, super Asphalt und meine Lieblingskurve. Nach kurzem suchen, wurde er fündig: Poeli1 (hier sein YouTube Channel: http://www.youtube.com/user/poeli1) macht nicht nur gerne Youtube Videos (aktuell 803 Videos online), sondern auch coole YouTube Videos mit seinem high-tech Quadcopter.

Weil solche Trips in der Gruppe immer mehr Spaß machen hat Christian unseren Kolumbianischen Bike- Zerstörer Max über Connections zur 2Rad-Börse viel Motorrad für wenig Geld besorgt und über Facebook ein paar Motorradfreunde eingeladen.

Nochmals VIELEN DANK an die 2Rad-Börse auf diesem Wege!

Treffpunkt 09:00 BP Wiener Neudorf. Muhhhhaaa die 3 Kilometer Anreise waren Arsch kalt. Christian kam mit dem Auto. Ein Hexenschuss machte es unmöglich am Bike zum sitzen. Ein Begleitfahrzeug und Kameramann zu haben ist immer gut. Matt Mruk, Christoph, Alexander und Mad Max rauschten auch pünktlich ein. Alexander 2 kommt irgendwo von Raum Einsenstadt den Treffen wir wie unseren Quadcopter Kamerafieger Poeli1 direkt in Hof am Leithaberg. (Auf den bin ich ja gespannt. Sein bekanntestes YouTube Video ist wie er mit einen Trabi durch den Mc Drive fährt?) Der Rest der sich angekündigt hat, hat schon am Vorabend telefonisch abgesagt. (Zu Kalt, ka Lust, ka Geld, keine DB Killer usw.)

Es war wirklich ein gelungener Saison Abschluss. (Leider auch wieder mit einen kleinen Rutscher aber nix dramatisches) Puncto Wetter hatten wir auch ein Riesen Glück. Ab 10:30 so um die 18* Grad einfach herrlich. Schaut euch einfach mal das Video an und seht selbst.

Zusatz: Die Jungs haben mich richtig gefordert. Der Muskelkater hat zwei Tag angehalten.

 

Mit Mad Max durchs Leithagebirge

Bin heut mit Mad Max eine schnelle Runde über unsere Hausstrecke dem Leithagebirge geheizt ähm gemütlich gefahren, geniesst die Bildern und lasst euch von der Musik verzaubern.

 

La-Ce on Tour // Kalte Kuchl

Mit unseren Freunden Mad Max und Alex Hell sind wir eine späte Frühstücksrunde, wobei eigentlich eher eine Mittagsrunde gefahren, da es Max ja nie schafft vor 9 Uhr auszustehen ;-). Das Wetter war perfekt, die Strecke trocken und auch keine Streckenposten weit und breit. Alex hat leider vergessen am morgendlichen Treffpunkt zu tanken, daher mussten wir später „für Ihn“ eine Tankstelle suchen. Seit dem haben wir dies in unsere Gebote (Link) fest verankert.

Danach haben wir das Wetter genutzt und in Guttenstein dieses Aufnahmen gemacht.

Beautiful Bike Day // Leithagebirge // Police // YouTube

Nicht das Mad Max ein extremer Luxusmensch ist, Aber immer wenn ich mit meinen Lieblings Kolumbianer unterwegs bin kostet es mich eine Lawine. Auch an diesen wunderschönen Sonntag löhnten wir Deppensteuer. 105,- Euro für Mad Max und als irgendeinen glücklichen Grund nur 55,- Euronen für mich.

Der Ober-Ordenshüter von der Gegend, wir nennen ihm liebevoll Leitha-Sheriff, ist kein Guter. Wenn man mit ihm zu tun hat, merkt man irgendwie schnell eine schwere Abneigung gegenüber Motorradfahrer. Am liebsten würde er die Strecke für Bikes am Wochenende überhaupt sperren. Da ich schon öfter das Vergnügen hatte, kenn ich seine einstudierte Standpauke schon auswendig. Er hat sicher recht, das auf den wenigen Kurven Hof / Donnerskirchen tragische Unfälle passiert sind. Aber man kann es auch übertreiben. Tipp: die erste Runde gemütlich angehen und nach dem Sheriff Aussicht halten.

Rundfahrt ums Rosaliengebirge mit Mad Max

Früh aufgestanden, um mit den Bad Boys eine gepflegte Frühstücksrunde zur Mole West und danach rund ums Rosaliengebirge zu fahren. Die Auffahrt zur Burg Forchtenstein ist jedes Mal ein Genuß.

Leider gibt es keine Fotos von der Ausfahrt, aber die Geodaten haben wir wenigstens gespeichert.